BISHERIGE Aus der Initiative unserer Mitglieder heraus sind mit unserer – auch
finanzieller – Unterstützung folgende Einrichtungen zustande gekommen.
| Beschäftigungs- und Wohnheim Dychrain, Münchenstein/BL |
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Auf Initiative betroffener Eltern hin gründeten
im September 1978
die C. Barell- Stiftung, die Regionalgruppe Basel der Schweizerischen Vereinigung
zugunsten cerebral gelähmter Kinder (unsere heutige Vereinigung Cerebral
Basel) und die Stiftung für cerebral Gelähmte in Basel die Stiftung:
„Beschäftigungs- und Wohnheim für cerebral Gelähmte.“
Aus ihr ging schliesslich 1985 das Beschäftigungs- und Wohnheim Dychrain
für Jugendliche und Erwachsene mit einer cerebralen Schädigung
hervor. Bereits 1989 wurden aufgrund der Nachfrage nach weiteren Plätzen
die Planung erneut aufgenommen und beschlossen, den in Münchenstein
idyllisch gelegenen Dychrain um zwei Wohngruppen zu erweitern.
www.dychrain.ch |
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| Tagesschule Rägeboge,
Basel |
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Die Tagesschule Rägeboge für Kinder und Jugendliche
mit einer mehrfachen Behinderung wurde 1982 ebenfalls aus einer Elterninitiative
heraus begründet. Sie wird von der 1. bis zur 12. Klasse geführt
(ein Kindergarten ist angegliedert) und hat zwei baselstädtische Standorte:
- Blotzheimerstrasse 10 (Unter- und Mittelstufe)
- Am Bahndamm 38 (Oberstufe)
Die Vereinigung Cerebral Basel ist die Trägerin dieser Schule und hat
einen Leistungsvertrag mit dem Kanton Basel-Stadt abgeschlossen. Mehr über
diese Tagesschule erfahren Sie unter der Telefonnummer 004161/321 80 10. |
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| Beschäftigungs- und
Wohnheim „Am Birsig“, Bottmingen/BL |
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Die Not an weiteren Wohnplätzen für Menschen
mit einer cerebralen und/oder mehrfachen Behinderung in der Region Basel
forderte erneut die Initiativkraft unserer engagierten Eltern heraus.
Die Stiftung Beschäftigungs- und Wohnheim Bottmingen BL wurde gegründet
und bietet seit dem Jahre 2000 in der neu erstellten Einrichtung in Bottmingen/BL
weiteren 24 Menschen mit Behinderung einen Wohnplatz und damit eine neue
Heimat an. Ebenfalls angeboten werden interne sowie externe Beschäftigungs-
und Arbeitsplätze, sowie ein
Ferienzimmer, das auch als Gästezimmer und Entlastungsplatz genutzt
wird.
Mehr Interessantes über diese Einrichtung erfahren Sie unter der
Telefonnummer: 004161/406 92 30 |
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| Beratungsstelle
Integration, Basel |
In den Leitgedanken der Vereinigung Cerebral Basel ist die Vision verankert, sich für alle Menschen mit Behinderung bez. Integration in die Gesellschaft und einer verbesserte Teilhabe einzusetzen. Dies sollten nicht nur hohle Worte bleiben.
| 1999 |
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wurde daher die Beratungsstelle Integration mit Sitz an der Geschäftsstelle der Vereinigung Cerebral Basel gegründet.
In den ersten drei Jahren ihres Bestehens hatte sie den Auftrag, im Speziellen die schulische Integration von Kindern
und Jugendlichen mit einer Behinderung zu fördern, zu unterstützen und durch fachliches Know-How zu begleiten. Sie
war in den vier Nordwestschweizer Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn tätig. |
| 2001 |
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wurde die Stelle um 20 auf 50% erhöht und die Tätigkeit auf den Erwachsenenbereich ausgeweitet. Es zeigte sich,
dass der Beratungsbedarf für dieses Lebensalter zunehmend mehr Gewicht bekam, während die Tätigkeit bez.
schulischer Integration im Abnehmen begriffen war. Zu den Aufgaben dieser Stelle gehörte auch die Erarbeitung eines
integrativen Wohnkonzepts für Menschen mit einer schweren Behinderung und einem hohen Assistenzbedarf. Die
Vereinigung Cerebral Basel hatte frühzeitig die erneute Not an Wohnplätzen gerade für ein schwer beeinträchtigtes
Klientel erkannt. |
| 2003 |
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wurde die Beratungsstelle durch die Mitgliederversammlung zur Umsetzung des Wohnkonzepts in eine
Projektleitungsstelle umgewandelt. Der schulische Bereich wurde an eine neu gegründete Koordinationsgruppe
abgegeben, die sich aus verschiedenen Elternvereinigungen der Region zusammensetzt. Sie hatte sich auf Initiative
der Beratungsstelle in Zusammenarbeit mit der Tixi-Stiftung Basel zusammengefunden. Zudem wurde in den beiden
Basler Kantonen aus den Erfahrungen der Beratungsstelle heraus die Gründung von sog. Case-Management-Stellen
angeregt. |
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